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Merkmalskategorisierung

"Auch quasi-stetige oder graduierte Merkmale werden oft kategorisiert, wie Debilität als leichte, Imbezillität als mittlere und Idiotie als schwere Form der Oligophrenie, die sich aber nicht nur quantitativ (nach dem IQ), sondern auch qualitativ (nach klinischer Manifestation) unterscheiden."

Nur eine Notiz, um das Beispiel nicht zu vergessen. Es geht um Skalierung von Merkmalen bzw. die Entstehung von Kategorien für Ordinalskalen.

Nachweis: Jürgen Bortz und Gustav A. Lienert (†), Kurzgefasste Statistik für die klinische Forschung. Leitfaden für die verteilungsfreie Analyse kleiner Stichproben, Berlin - Heidelberg u.a.: Springer, 22003, S. 27.
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