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Wege ins Abseits

"Sin tener con qué llenar el tiempo, cursó abogacía y se doctoró como sus compañeros; pero, a diferencia de éstos, mostróse reacio a ejercer la profesión. Detestaba los Códigos y el pululante mundo de los leguleyos y los chupatintas."

Das wird aus einem, der keinen so wegweisenden Onkel hat wie Xavier Sala-i-Martín. So sind die Menschen bei César Dávila Andrade: Sie ziehen sich auf das Land zurück, bekommen Lepra, verkaufen ihr Hab und Gut, um geheilt zu werden, und kehren dann gesund, aber entstellt aus Venezuela nach Hause zurück, wo sie deshalb von niemandem erkannt oder aufgenommen werden und in Armut vor sich hinleben. Immerhin: unser Protagonist hat bis zu seinem Tod überlebt.

Nachweis: César Dávila Andrade, »Lepra«, in: ders., trece relatos. Estudio introductorio y notas de Jorge Dávila Vázquez, Quito: Libresa, 1993 (= Colección Antares 90), S. 223-238, hier: 228.
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