Mehr Produktion für mehr Einkommen!
"Given the poverty and poor distribution of income, Ecuador must increase its economic activity (measured by GDP)."
Sehr schlau bemerkt. Mehr „economic activity“ macht reicher und trägt damit zur Lösung des Einkommensproblems bei. Ansonsten habe ich Prof. Hachettes Strategie nicht so ganz verstanden. Aber gelernt, dass in Ecuador – trotz kaum vorhandener und überhaupt nicht konkurrenzfähiger Automobilindustrie – mindestens bis 2002 – der Import von Gebrauchtwaren verboten war. Was auch die hohe dichte von Neuwagen einerseits und Uraltfahrzeugen (Lada-Taxis aus den frühen 80er Jahren) andererseits auf den Straßen von Guayaquil und Quito erklären hilft.
Nachweis: Dominique Hachette, »Trade Policy and Competition«, in: Vicente Fretes-Cibils/Marcelo M. Giugale/José Roberto López-Cálix (Hg.), Ecuador. An Economic and Social Agenda in the New Millennium, Washington, D.C.: The World Bank, 2003, S. 163-194, S. 168.
Sehr schlau bemerkt. Mehr „economic activity“ macht reicher und trägt damit zur Lösung des Einkommensproblems bei. Ansonsten habe ich Prof. Hachettes Strategie nicht so ganz verstanden. Aber gelernt, dass in Ecuador – trotz kaum vorhandener und überhaupt nicht konkurrenzfähiger Automobilindustrie – mindestens bis 2002 – der Import von Gebrauchtwaren verboten war. Was auch die hohe dichte von Neuwagen einerseits und Uraltfahrzeugen (Lada-Taxis aus den frühen 80er Jahren) andererseits auf den Straßen von Guayaquil und Quito erklären hilft.
Nachweis: Dominique Hachette, »Trade Policy and Competition«, in: Vicente Fretes-Cibils/Marcelo M. Giugale/José Roberto López-Cálix (Hg.), Ecuador. An Economic and Social Agenda in the New Millennium, Washington, D.C.: The World Bank, 2003, S. 163-194, S. 168.
chigliak - 2005-11-26 21:25
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