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16
Okt
2006

Wahlen in Ecuador

"Bien decía en Ecuadoradio el campeón mundial de marcha y ciudadano ejemplar de trabajo y sacrificio, Jefferson Pérez que el ecuatoriano debe valorar mejor su voto y no venderse tan barato por una camiseta, una funda de comida o cualquier regalo de los candidatos, que luego pasarán la factura al Estado en el caso de llegar al poder."

Alvaro Noboa (kein Link) hat es trotzdem so gemacht. Der reichste Mann Ecuadors hat Rollstühle, Reis, T-Shirts, offenbar sogar Bargeld verschenkt und sich so den Sieg im ersten Wahlgang der Präsidentschaftswahl in Ecuador "erkauft". Bleibt zu hoffen, dass er wie 1998 und 2002 mit dieser Taktik im zweiten Wahlgang scheitert. Vom Wahlsieger sei zu erhoffen, dass er so regiere, dass es ihm nicht wie seinen Vorgängern ergehe, die beide gestürzt wurden.

Jefferson Pérez ist übrigens ein ecuadorianischer Geher und Volksheld, da er sowohl der bisher einzige Olympiasieger des Landes (Atlanta 1996) als auch ein sehr bescheidener Mensch ist, der aus armen Verhältnissen auf ehrliche Weise aufgestiegen ist.

Nachweis: Miguel Rivadeneira V., »Más allá de los resultados«, El Comercio vom 16. Oktober 2006, unter dieser Adresse abgerufen am 16. Oktober 2006, gegen 21:45 Uhr MESZ.

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